POHA startet Co-Living in Münster

POHA House Münster, Coliving Hansator, Bett, Sitzgelegenheit, großes Fenster

Im Sommer 2022 wird ein weiterer Standort von POHA House, einer Marke für Co-Living, im Münsteraner Hansator eröffnen. Das vierte und bislang größte Haus soll im Nord- und im Mittelturm der Immobilie des Projektentwicklers Landmarken AG an den Start gehen. Das Gebäude wird nach dem KfW-40-Standard errichtet. Das POHA House soll über 313 Apartments auf einer Fläche von 8.000 qm, zu der auch ein 570 qm großer Gemeinschaftsbereich gehört, verfügen. Zielgruppe des Konzepts sind junge Berufstätige aus dem Ausland, die Anschluss in Deutschland suchen.

Die Community

Dazu fördert POHA House die Gemeinschaft mit Community-Bereichen, die sich im gesamten Gebäude verteilen, sowie einem Esszimmer, Sitz- und Loungemöglichkeiten im Innenraum, einem Zen-Garten und einem Glas-Pavillon im Garten der Apartment-Anlage. Zudem sind für Bewohner verschiedene gemeinschaftliche Veranstaltungen sowie beispielsweise ein Meditationsraum und ein Kunstzimmer geplant.

Beim Interior Design setzen die Macher auf natürliche, gesundheitsfördernde Materialien. Ebenfalls im Fokus steht die POHA-App, über die die Gäste ein- und auschecken, Gemeinschaftsflächen oder Events einsehen und buchen, Services wie etwa die Wohnungsreinigung vereinbaren, Parkplätze reservieren und die Mietzahlungen im Blick behalten können. Weitere Häuser der Marke, die ebenfalls vollumfänglich digitalisiert werden sollen, werden derzeit in Aachen, Essen und der Hamburger HafenCity errichtet.

Bild: HEJM/POHA House

Brera verstärkt Präsenz in Böblingen

Brera Serviced Apartments wird im baden-württembergischen Böblingen mit einem zweiten Haus an den Start gehen. Dazu wird ab Ende 2021 voraussichtlich drei Jahre lang ein zentral gelegenes Bestandsgebäude umgebaut. Eigentümer und Entwickler des Objekts ist die LR Immobiliengesellschaft. Die Wohneinheiten messen zwischen 22 und 36 qm, teilweise mit kleinen Terrassen oder Loggien. Darüber hinaus steht den Gästen der sog. „Salone“, ein Gemeinschaftsraum, zur Verfügung. Das Interior Design der Serviced Apartments ist von italienischem Flair inspiriert, der auf den Mailänder Gründer der Marke, Matteo Ghedini, zurückgeht.

Bild: Andreas Tauber

Erster Pachtvertrag für Acora

Novum Hospitality hat den ersten Pachtvertrag für ihre neue Longstay-Eigenmarke Acora Living the City unterschrieben. Das Haus wird in Berlin-Chalottenbrug mit 139 Apartments eröffnen. Im selben Gebäude wird die Gruppe außerdem das The Niu Flash, das über 129 Zimmer verfügen soll, an den Start bringen. Als Projektentwickler und Verpächter fungiert die Eduard Winter Gruppe. Die Bauarbeiten an der Immobilie sind aktuell noch in vollem Gange und die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

Das Acora Berlin Living the City wird den Digitalisierungsaspekt in den Mittelpunkt rücken und Langzeit-Gästen durch vollautomatisierte Abläufe den Aufenthalt erleichtern: Dazu gehören der digitale Check-in sowie Check-out, die automatisierte Apartment-Zuteilung sowie die Gastbetreuung durch den Digital Host.

Bild: Acora Berlin Living the City

BaseCamp Dortmund eröffnet im Oktober 2021

Die Fassade des Neubaus, in dem die Marke BaseCamp einziehen will, ist fertiggestellt, sodass die Eröffnung des Hauses für Oktober 2021 geplant ist. Das siebenstöckige Geschäftsgebäude wurde vom Dortmunder Büro Gerber Architekten entworfen und verfügt über eine Klinkerriemchenfassade mit einer mittigen Glasfuge, hinter der sich das Treppenhaus befindet.

Studentenapartments und Hotel

Im Herbst dieses Jahres soll die Mixed-Use-Immobilie mit einer Tiefgarage, Laden- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss sowie einer Dachterrasse mit einem Café und einem Veranstaltungsbereich an den Start gehen. Darüber umfasst die Immobilie, die sich um einen begrünten Innenhof anordnet, eine BaseStack E-Sports-Arena. Zudem wird BaseCamp auf den Etagen zwei bis sechs 331 Studentenapartments und 118 Hotelzimmer betreiben. Die vollmöblierten Longstay-Einheiten messen 19 bis 26 qm, zudem gehören ein Fitnessstudio, mehrere Gemeinschaftsküchen und -räume, Zimmer zum Lernen sowie Coworking-Bereiche zum Gästeangebot.

Während die ersten Studierenden bereits im Herbst einziehen können und die Vermietung der Einheiten bereits läuft, sollen das Hotel sowie die Läden und Gastronomien im Erdgeschoss erst im Februar 2022 eröffnen.

Bild: Gerber Architekten