HVNS geht in Hamburg an den Start

In Altona eröffnet am 1. Oktober 2021 das erste Apartmenthaus der der Marke HVNS von International Campus (IC). Zum Angebot gehören 214 voll ausgetattete Einheiten, ebenso viele Fahrrad-Stellplätze und eine Tiefgarage für 41 Fahrzeuge. Außerdem gibt es einen Co-Working-Bereich, eine Bibliothek, eine Gemeinschaftsküche mit Lounge und Dachterrasse sowie Einkaufsmöglichkeiten im Gebäude. Weitere Service-Leistungen stehen nach Bedarf über das Hausmanagement zur Verfügung. Die Apartments umfassen 19 bis 62 qm und werden ab sechs Monaten Aufenthalt vermietet. Die Immobilie liegt nur wenige Gehminuten von der nächsten S-Bahn-Station entfernt.

Über IC

Die 2011 gegründete International Campus GmbH finanziert, entwickelt und betreibt Microliving-Konzepte für temporäres Wohnen. Während sich die Marke „THE FIZZ“ auf Studierende spezialisiert, richtet sich die Marke „HVNS“ (havens) an Berufstätige. Derzeit sind über 5.800 Apartments in Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden in Betrieb und im Bau.

Bild: Sebastian Isacu

Doppelter Rioca-Spirit in Wien

Mit dem Rioca Vienna Posto 2 hat die I Live Group seit Ende September 2021 das bislang größte Haus ihrer Serviced-Apartment-Marke in Betrieb. Mit den 378 voll ausgestatteten Apartments wird die Zahl der Einheiten in Österreich auf 568 erhöht. Der elfgeschossige Apartmentkomplex liegt im Wiener Stadtteil St. Marx, in der Nähe von Campus Vienna Biocenter mit akademischen und industriellen Forschungseinrichtungen, dem Büro- und Laborgebäude Marxbox, dem Karree St. Marx und dem Media Quarter Marx. Die rund 10.300 qm Mietfläche setzen sich aus Apartments, Gemeinschaftsflächen, Ruhebereichen, einer Dachterrasse, einem Innenhof, einem Fitnessraum, einem Waschsalon sowie zwei Tiefgaragengeschossen zusammen. Das Angebot von Rioca richtet sich an junge Berufstätige, Projektmitarbeiter, Pendler, Studierende und Touristen.

Als Inspiration für „Rioca“ dient die unvoreingenommene Gastfreundschaft der Cariocas, der Bewohner Rio de Janeiros. Der Markenname „Rioca“ ist von den Einheimischen abgeleitet und soll in jedem Haus deren brasilianische Lebensfreude verkörpern. Das beginnt beim Team vor Ort und geht bis hin zu den maßgeschneiderten Einrichtungsgegenständen. Zudem werden ein freundschaftlicher Umgang, Servicebereitschaft und Authentizität großgeschrieben. Wie bei den Cariocas sind im Rioca alle Menschen willkommen – egal aus welcher Generation, welcher Kultur oder mit welchem Background.

Bild: I Live Group

Eröffnung des Citadines Eurométropole Strasbourg

Mitte September ist ein weiteres Haus der Marke Citadines im elsässischen Straßburg an den Start gegangen. Betrieben wird das Citadines Eurométropole Strasbourg von der Aegide-Gruppe. Das 4-Sterne-Apart’hotel widmet sich gestalterisch dem Thema Natur. Das Motiv zeigt sich in den 166 Wohneinheiten, die sich in 137 Studios mit mehr als 30 qm und den 29 Wohnungen mit jeweils zwei Zimmern für zwei bis vier Bewohner. Die größeren Apartments können miteinander verbunden werden, sodass sie bis zu sechs Gäste beherbergen. Darüber hinaus greifen auch die öffentlichen Bereiche das natürliche Interior Design auf. Dazu gehören Tagungsräume für bis zu 300 Personen, eine begrünte Dachterrasse sowie ein 400 qm großes Spa mit Schwimmbad, Sauna, Hammam und Fitness. Zudem verfügt das Aparthotel über ein Restaurant mit 100 Sitzplätzen.

Digitalisierung im Citadines

Darüber hinaus umfasst der Service des Hauses digitale Angebote wie bspw. die App „LoungeUP“, mit der die Gäste einchecken, ihre Zimmertüren öffnen und mit Mitarbeitern des Aparthotels in Kontakt treten können. Außerdem unterstützt „Smart Meeting“ Geschäftsreisende dabei, Veranstaltungen zu organisieren.

Bild: Fabrice Rambert

Bambule Bar im Schwan Locke München startet durch

„Radau und Bambule“ lautet das Motto der im September eröffneten Bambule Bar by Mural im Schwan Locke Aparthotel München. Das Konzept stammt von den Gastronomen Moritz Meyn und Wolfgang Hingerl. Internationale Klassiker werden neu interpretiert und von Küchenchef Rico Birndt und seinem Team mit „Farm to table“-Anspuch zubereitet. Abgerundet wird das Angebot durch eine umfangreiche Weinkarte und eine Auswahl an Cocktails. Die Bar ist im Vintage-Stil eingerichtet; im Mittelpunkt steht ein prägnanter Bartresen, der an ein Diner der 60er-Jahre erinnert. Bambule ist die erste Zusammenarbeit des Team Mural mit den Locke-Hotels. Im Wunder Locke in München-Obersendling, das sich noch im Bau befindet, wird es ein Mural Farmhouse geben.

Top-Lage in München

Das vom Innenarchitekturbüro Fettle entworfene Schwan Locke Aparthotel München öffnete im Juli offiziell seine Pforten. Es liegt nur wenige Gehminuten von der Theresienwiese entfernt und bietet neben 151 geräumigen, modern eingerichteten Studio-Apartments einen kostenlosen Co-Working-Space, ein Fitnessstudio, einen Coffee-Shop, Einzelhandelsflächen sowie einen begrünten Innenhof.

Mehr zum Schwan Locke Aparthotel München lesen Sie im hotelbau Sonderheft „Serviced Apartments“, das im Oktober erscheint. Mitglieder von APARTMENT erhalten das Heft kostenlos.

Bild: Schwan Locke

Spatenstich für YUMA Leipzig

Bis Ende 2022 sollen in Leipzig 83 Design-Apartments der Marke YUMA enstehen. Zech-Bau und immero feierten nun den ersten Spatenstich und damit den Baustart. Das Grundstück liegt an der Berliner Straße 7 a+b in der Nähe des Hauptbahnhofs. Das Angebot von YUMA wird dort einen Reinigungsservice, Highspeed-WLAN, E-Mobilität, Car-Sharing, eine eigene Community, Co-Working-Flächen sowie F&B beinhalten. Die Einheiten werden 19-36 qm groß und mit einem hochfahrbaren Bett ausgestattet sein. Grundsätzlich setzt YUMA auf eine modulare Möblierung, um möglichst viel Nutzen auf kleinem Raum unterzubringen.

Bild: Steven Kellner (Zech-Bau), Thorsten Braun (Graf + Graf Architekten), Uwe Schäfer, Dr. Carsten Schäfer (immero/YUMA), Erik Weise (Zech-Bau)/immero Holding GmbH

Aparthotels Adagio setzt auf Co-Working mit WOJO

„Office on Demand by Adagio WOJO“ heißt das Konzept von Aparthotels Adagio in Zusammenarbeit mit dem Co-Working-Spezialist WOJO. Neben Apartments und Studios will die Aparthotelmarke künftig auch buchbare Büroräume anbieten, die flexibel in Gestaltung, Größe und Dauer sind. Damit geht die Entwicklung des Unternehmens weiter. Bereits in diesem Jahr führte Aparthotels Adagio „Coliving by Adagio“ ein – ein Konzept für die hybride Wohngemeinschaft auf Zeit.

„Office on demand“ eignet sich für Häuser, die innerhalb von Geschäftsbezirken oder an Standorten mit wenig Büroflächen in der Umgebung liegen. In all diesen Hotels werden für kleine Gruppen Studios und Apartments so umgestaltet, dass sie Arbeitsplätze für bis zu acht Personen zur Verfügung stellen können. Eine eigene Küche und ein eigenes Bad gehören auch dazu. In vielen Aparthotels Adagio werden Konferenzräume zu flexibel verwendbaren Flächen für zwei bis 50 Personen umfunktioniert. Für Meetings kann der Co-Working Space in der Lobby genutzt werden.

Bild: Aparthotels Adagio

Citadines steigt auf Ökostrom um

Ab 2022 werden die vier deutschen Citadines-Häuser mit Ökostrom betrieben. Das hat das Unternehmen im September verlauten lassen. Durch die Maßnahmen sollen pro Jahr etwa 384 t CO2 eingespart werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir durch den Wechsel auf Ökostrom unseren Umweltbeitrag leisten können. Das Thema Nachhaltigkeit im Blick zu haben, ist in der aktuellen Situation umso wichtiger. Über das Frankfurter Unternehmen Mainova AG konnten wir für unsere vier Häuser in Frankfurt, Hamburg, Berlin und München einen neuen Energievertrag mit Ökostrom abschließen und reduzieren damit unseren CO2-Ausstoß nachhaltig“, so David Renzmann, Area Manager Germany & Georgia Citadines Apart’hotel. Zu der Strategie „GoGreen@Ascott” gehören weitere Maßnahmen, wie Wassersparen, Reduzierung des Papierverbrauchs und Abfallvermeidung.

Mehr über die Marke Citadines aus dem Hause The Ascott Limited können Sie im Markenporträt nachlesen (nur für Mitglieder).

Bild: Citadines City Centre Frankfurt/The Ascott Limited

POHA startet Co-Living in Münster

POHA House Münster, Coliving Hansator, Bett, Sitzgelegenheit, großes Fenster

Im Sommer 2022 wird ein weiterer Standort von POHA House, einer Marke für Co-Living, im Münsteraner Hansator eröffnen. Das vierte und bislang größte Haus soll im Nord- und im Mittelturm der Immobilie des Projektentwicklers Landmarken AG an den Start gehen. Das Gebäude wird nach dem KfW-40-Standard errichtet. Das POHA House soll über 313 Apartments auf einer Fläche von 8.000 qm, zu der auch ein 570 qm großer Gemeinschaftsbereich gehört, verfügen. Zielgruppe des Konzepts sind junge Berufstätige aus dem Ausland, die Anschluss in Deutschland suchen.

Die Community

Dazu fördert POHA House die Gemeinschaft mit Community-Bereichen, die sich im gesamten Gebäude verteilen, sowie einem Esszimmer, Sitz- und Loungemöglichkeiten im Innenraum, einem Zen-Garten und einem Glas-Pavillon im Garten der Apartment-Anlage. Zudem sind für Bewohner verschiedene gemeinschaftliche Veranstaltungen sowie beispielsweise ein Meditationsraum und ein Kunstzimmer geplant.

Beim Interior Design setzen die Macher auf natürliche, gesundheitsfördernde Materialien. Ebenfalls im Fokus steht die POHA-App, über die die Gäste ein- und auschecken, Gemeinschaftsflächen oder Events einsehen und buchen, Services wie etwa die Wohnungsreinigung vereinbaren, Parkplätze reservieren und die Mietzahlungen im Blick behalten können. Weitere Häuser der Marke, die ebenfalls vollumfänglich digitalisiert werden sollen, werden derzeit in Aachen, Essen und der Hamburger HafenCity errichtet.

Bild: HEJM/POHA House