Numa plant Serviced Apartments in Kreuzberg

Rendering eines modernen mehrgeschossigen Gebäudes mit auffälligen Balkonlösungen
Rendering eines modernen mehrgeschossigen Gebäudes mit auffälligen Balkonlösungen
Visualisierung der Ansicht von der Prinzessinnenstraße. Bild: Townscape

Die Numa Group SE wird Mieter eines neuen Serviced-Apartment-Hauses in der Prinzessinnenstraße 29 in Berlin-Kreuzberg. Die Baugenehmigung wurde zum 13. Juli 2026 erteilt und Projektentwickler Townscape hat den Bau des Gebäudes mit 114 Einheiten bereits begonnen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 geplant. Auf dem rund 1.099 Quadratmeter großen Areal entsteht eine Bruttogeschossfläche von etwa 3.706 Quadratmetern. Neben den Apartments sind Gewerbe- sowie Co-Working-Flächen im Erdgeschoss vorgesehen. Das Grundstück liegt nahe dem U-Bahnhof Moritzplatz im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Auch der U-Bahnhof Kottbusser Tor befindet sich in fußläufiger Entfernung. Im Umfeld sind unter anderem das Aufbau Haus, die Prinzessinnengärten, das Betahaus sowie zahlreiche Kultur-, Gastronomie- und Arbeitsorte angesiedelt. Der Landwehrkanal und das Engelsbecken sind ebenfalls in der Nähe. Für die Anreise mit dem Fahrrad werden neun Stellplätze installiert. Zudem soll das Gebäude über zwei barrierefreie Parkplätze verfügen.

>> Weitere Informationen zu eröffneten und geplanten Numa-Projekten finden Sie in unserer Apartment-Datenbank.

Berlin: Erstes „Conversion“-Projekt für NUMA

Die NUMA Group hat mit dem Beinamen „Arc“ ihren siebten Betrieb in Berlin eröffnet. Dabei handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude aus dem Jahr 1891, in das 2004 das 4-Sterne-Hotel „Angleterre“ eingezogen ist. Nach Umbauarbeiten verfügt es nun über 158 Apartments in sieben unterschiedlichen Kategorien. Damit stockte der Betreiber und Technologieentwickler in der deutschen Bundeshauptstadt auf 503 Einheiten auf. NUMA Arc ist nicht nur dessen erste Bestandsimmobilie, sondern auch hinsichtlich der Zimmeranzahl das derzeit größte Haus. Es befindet sich in der Friedrichstraße 31, im historischen Zentrum, in fußläufiger Entfernung zu bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Gendarmenmarkt, dem Checkpoint Charlie, der Berlinischen Galerie oder dem Jüdischen Museum.

Besonderheit ist die Neorenaissance-Fassade mit ihren Giebeln, Türmchen, Erkern und steinernem Gargoyle von Gustav Knoblauch, die den Zweiten Weltkrieg überstanden hat. In puncto Gestaltung setzt das Boutique-Apartment-Haus von der Natur inspiriert auf monochrome Farben und Holzoberflächen. „Die Eigentümer des ehemaligen Hotels ,Angleterre‘ sind mit NUMA den Schritt einer umfassenden Neuausrichtung des Unterkunftsangebots gegangen, die sich auch gestalterisch auf die neuen Apartments ausgewirkt hat. So ist es uns gelungen, mit neuem Design ein Zuhause-Gefühl mit komfortablem Online-Check-in und -Check-out via Smartphone, Mini-Küchen und Work Desks mit schnellem Wi-Fi, ideal auch für längere Aufenthalte, zu schaffen“, erklärt Dimitri Chandogin, Geschäftsführer der NUMA Group.

Bild: Wikimedia Commons

Townscape entwickelt NUMA-Apartments

Im Berliner Bezirk Mitte werden ab dem erste Quartal 2022 95 NUMA-Einheiten errichtet. Dafür hat der Projektentwickler Townscape einen Mietvertrag über 15 Jahre mit dem Betreiber NUMA Group abgeschlossen. Mit dem neuen Komplex in der Ackerstraße umfasst das Portfolio des Serviced-Apartments-Anbieters dann sechs Standorte in der Bundeshauptstadt. Auf dem 790 qm großen Grundstück entstehen künftig drei Baukörper mit ca. 4.000 qm oberirdischer BGF, verteilt auf sieben Etagen. Im Erdgeschoss stehen zudem 110 qm Gewerbefläche für den Einzelhandel zur Verfügung. Das gesamte Gebäude wird gemäß den Vorgaben für Neubau-Effizienzgebäude 55 errichtet.

Visualisierung: Townscape